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Büromieten am Rhein werden um bis zu 11 Prozent steigen

  • Rheinischer Büroimmobilienmarkt profitiert von Wachstumsbranchen
  • Bürobeschäftigung wird sich um 10 Prozent erhöhen
  • Mieten in Nebenlagen werden stärker steigen als zuvor

Köln, 1. März 2018 – Die Mieten für Büros in den Rheinmetropolen werden bis 2021 stärker steigen als in den vergangenen fünf Jahren. Für Kölner 1A-Lagen ist mit einem Plus von 11,2 Prozent (Zeitraum 2017-2021) zu rechnen, in Düsseldorf mit 10,5 Prozent und in Bonn ist von einer Steigerung von 10 Prozent für sehr gut gelegene Büros auszugehen. Bereits in den vergangenen Jahren (2012-2016) waren die Bürospitzenmieten gestiegen, in Düsseldorf und Bonn jedoch mit 7,3 bzw. 5,9 Prozent deutlich weniger markant.

Auch in den Nebenlagen der drei Rheinstädte ist von einem deutlich stärkeren Wachstum der Büromieten auszugehen als in der Vergangenheit. So rechnen Experten bis 2021 (ausgehend von 2017) mit einem Plus von 10,2 Prozent in Köln, 9 Prozent in Bonn und 8,6 Prozent in Düsseldorf.

Getragen wird diese Entwicklung von der steigenden Zahl der Bürobeschäftigten, die eine erhöhte Nachfrage nach Büroflächen nach sich zieht. Die Bürobeschäftigung wird bis 2021 um 9 (Bonn) bis 11 Prozent (Köln) zunehmen. „Die hohe Nachfrage zeigt, dass das Rheinland als Investmentmarkt weiter attraktiv ist und bleibt“, kommentiert Martin Herkenrath, geschäftsführender Gesellschafter der OMEGA Immobilien Gruppe. „Bei der Suche nach Objekten bedarf es in solch enger werdenden Märkten jedoch eines breiten Marktzugangs sowie einer tiefen Marktkenntnis des Investment- und Asset Management Partners“, so Herkenrath weiter.

Der Leerstand liegt in allen drei Städten aufgrund der hohen Nachfrage und gleichzeitig geringer Bautätigkeit auf dem niedrigsten Niveau seit 2002. Die guten Rahmenbedingungen wirken sich auch auf die umliegenden Landkreise aus. So profitiert vor allem der Rhein-Sieg-Kreis von der angespannten Situation am Bonner Büroflächenmarkt. Hier wird die Bürobeschäftigung bis 2021 um 11,4 Prozent wachsen, was einen anzunehmenden Büromietenzuwachs um 9,2 Prozent (1A-Lagen) bzw. 8,3 Prozent (Nebenlagen) zur Folge haben wird.

Zu diesen Prognosen kommt die Studie „Investmentchancen auf den rheinischen Immobilienmärkten“, die die HanseMerkur Grundvermögen AG bei Scope Investor Services GmbH in Auftrag gegeben hat. Die aktuelle Studie basiert auf der im Dezember 2015 von OMEGA Immobilien unter gleichlautendem Titel veröffentlichten Analyse des rheinischen Immobilienmarktes. Für die HanseMerkur Grundvermögen AG ist OMEGA Immobilien als Transaktions- und Property Manager für die Akquisition und Verwaltung von Immobilienportfolios für den Immobilien-Spezial-AIF HMG Grundwerte Rheinland verantwortlich.

Abbildung: 1A-Büromieten in den rheinischen Großstädten

1A-Büromieten in den rheinischen Großstädten

Quelle: HanseMerkur Grundvermögen AG: Investmentchancen auf den rheinischen Immobilienmärkten, 2017

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